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Hanna-Renate Laurien - eine deutsche Europäerin

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Menschen lesen die Ausstellungstafeln

Blick in die Ausstellung / Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Im Oktober 2013 ist aus Anlass der Übergabe der umfangreichen Privatbibliothek der ehemaligen Bürgermeisterin von Berlin und Präsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin, Dr. Hanna-Renate Laurien, an die Theologische Fakultät der Universität Oppeln eine Ausstellung entstanden, die dort erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Sie beinhaltet persönliche Statements von zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, in denen die Person und die Lebensleistung von Dr. Hanna-Renate Laurien gewürdigt werden. Daneben präsentiert die Ausstellung, die in polnischer und deutscher Sprache verfasst wurde, eine Reihe von persönlichen Gegenständen aus dem privaten Nachlass von Frau Dr. Laurien.

Anlässlich des fünften Todestages von Dr. Hanna-Renate Laurien am 12. März 2015 war gerade das Abgeordnetenhaus von Berlin der richtige Ort, an diese große politische Persönlichkeit zu erinnern, die als Präsidentin die Geschicke des ersten Gesamtberliner Parlaments mit Klugheit und Kompetenz leitete, die als Bauherrin mit großem Elan und Tatkraft die Wiederherstellung des Gebäudes des ehemaligen Preußischen Landtages vorantrieb und für einen reibungslosen Umzug des Landesparlaments vom Rathaus Schöneberg in die Mitte Berlins sorgte.

Während der Ausstellungseröffnung im Plenarsaal / Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Während der Ausstellungseröffnung  im Plenarsaal – Gespräch mit Prof. Dr. Bernhard Vogel (Ministerpräsident a. D. und Ehrenvorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung), Eberhard Diepgen (Regierender Bürgermeister a. D.,
Stadtältester von Berlin und stellv. Vorsitzender des Vereins Gegen Vergessen – Für Demokratie) sowie Petra Merkel (Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin 1989 – 2001 und Mitglied des Deutschen Bundestages 2002 – 2013) unter der Moderation von Shelly Kupferberg
Die Ausstellung im Abgeordnetenhaus von Berlin wurde zusammen mit der Konrad Adenauer Stiftung und dem Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V. realisiert.
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