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Verordnete Freundschaft - Die sowjetische Besatzung 1945 bis 1994

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Besucher betrachten die Ausstellungstafeln

Blick in die Ausstellung / Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Ein halbes Jahrhundert lang lebten sowjetische Besatzer und DDR-Bewohner neben- und miteinander. Bis 1989 die Mauer fiel und die letzten 546.000 Soldaten friedlich abzogen. Wie haben DDR- und Sowjetbürger einander wahrgenommen zwischen hermetisch abgeriegelten KGB-Vierteln, Kasernengeländen und frei zugänglichen „Russen-Magazinen“, zwischen der Furcht vor gewaltsamen Übergriffen und Mitleid mit dem harten Leben der einfachen Soldaten?

Die Ausstellung „Verordnete Freundschaft – Die sowjetische Besatzung 1945 bis 1994“ spannt einen historischen Bogen über fast fünf Jahrzehnte sowjetischer Besatzungsherrschaft im Osten Deutschlands. Zahlreiche Fotos und Dokumente beleuchten dieses besondere Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte. Und immer wieder fließen dabei auch persönliche Erinnerungen an die „verordnete Freundschaft“ ein.

Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Ralf Wieland eröffnete die Ausstellung zusammen mit der Kuratorin Freya Klier am Dienstag, dem 11. August 2015, um 17.30 Uhr in der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin.
Die Ausstellung wurde gefördert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
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