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Blumen aus Niemandsland

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Blumen aus Niemandsland

Eine Ausstellung von acht russischen in Berlin lebenden und arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern.

Die Künstlerinnen und Künstler dieser Ausstellung kamen alle in den Jahren nach der Wiedervereinigung Deutschlands und der Auflösung der Sowjetunion nach Berlin. Nach einem ersten Blick auf ihre neue Heimat mit der Ausstellung "Berlin-Berlin" im Juli 2003 richten sie nun den Blcik auf ihr Herkunftsland.

Aleksandra Koneva: Mein Täubchen; 64 x 44 cm; s/w Fotografie, übermalt

Aleksandra Koneva: Mein Täubchen

Die Blumen der Erinnerung werden mit ihnen zum Blühen gebracht, denn alle Arbeiten stammen aus dem künstlerischen Repertoire und werden der Thematik entsprechend individuell neu formuliert. Die Künstler blicken auf die alte Heimat mit einer kritisch emotionalen Distanz, die erahnen lässt, welche Bindungen noch bestehen und wie tief die Künstler hier schon Wurzeln geschlagen haben.

Marina Gerzovskaya: Berge von Eiern fahren zum Markt; 2003; 70 x 100 cm; Digitalprint auf PVC Stoff

Marina Gerzovskaya: Berge von Eiern fahren zum Markt

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