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Die Charité zwischen Ost und West (1945 - 1992)

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Die Charité zwischen Ost und West (1945 - 1992) - Zeitzeugen erinnern sich

Anlässlich des 300. Jubiläums der Charité wurde vom 1. September 2010 bis 31. Oktober 2010 die Ausstellung ‚Die Charité zwischen Ost und West – Zeitzeugen erinnern sich’ im Abgeordnetenhaus von Berlin gezeigt.

Die Ausstellung wurde vom Institut für Geschichte der Medizin und dem Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité in Kooperation mit der Universität der Künste konzipiert und mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert.

Sie nahm vor allem die DDR-Zeit des Universitätsklinikums in den Focus. Zeitzeugeninterviews mit ForscherInnen, ÄrztInnen, KrankenpflegerInnen, TechnikerInnen und Verwaltungsangestellten vermittelten politisch brisante Aspekte in Versorgung, Forschung und Lehre. Dokumente und persönliche Fotos bereicherten die Berichte. Dabei trat die Ausnahmestellung der Charité innerhalb der DDR-Medizin deutlich hervor.

Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Ausstellungseröffnung im Plenarsaal

Zur Eröffnung im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses von Berlin
am 1. September 2010 sprachen:

Walter Momper
Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin

Karl Max Einhäupl
Vorstandsvorsitzender der Charité

Anna Kaminsky
Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Marianne Birthler
Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

Ulrich Schwarz
Universität der Künste

Volker Hess, Rainer Herrn, Laura Hottenrott
Institut für Geschichte der Medizin der Charité

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