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Graphik und Photographie 1918 - 1933

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Graphik und Photographie 1918 - 1933

Die Berlinische Galerie wurde 1975 als privater Verein gegründet und ist seit 1994 als das Landesmuseum für moderne Kunst, Photographie und Architektur eine Stiftung des öffentlichen Rechts. Das Museum widmet sich in Berlin entstandener Kunst vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zu zeitgenössischen Positionen.

Die Sammlung der Bildenden Kunst umfasst Malerei, Skulptur und Installation. In der Photographischen Sammlung befinden sich Berliner Aufnahmen von den Anfängen der Fotografie 1839 bis heute. Die Architektursammlung widmet sich besonders der Architektur und Stadtplanung seit 1945 und der Sammlung und Präsentation gegenwärtiger Projekte.

Der Präsident Walter Momper, die Vorsitzende des Kulturausschusses, Alice Ströver und Prof. Merkert, Chef der Berlinischen Galerie (rechts)

Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

In dieser Ausstellung zeigt das Landesmuseum Berlinische Galerie einige Kostproben ihrer graphischen und fotographischen Sammlung. Sie wirft damit ein Streiflicht auf die Hauptstadt und ihre Bewohner in der Epoche nach dem 1. Weltkrieg und ermöglicht zugleich einen Einblick in die reichen Bestände.

In der Ausstellung werden Porträts von berühmten Persönlichkeiten der Weimarer Republik gezeigt. Aus der graphischen Sammlung sind u. a. Werke der Maler Otto Dix und Max Beckmann zu sehen. Wie kein anderes Jahrzehnt sind die 20er Jahre zum Inbegriff der kulturellen Glanzzeit Berlins geworden. Vor dem Hintergrund der Inflation, politischen Instabilität, gesellschaftlichen Orientierungslosigkeit und Weltwirtschaftskrise leuchten die Werke von Malern, Schriftstellern, Theater- und Filmkünstlern bis in die Gegenwart.

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