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Eduard Heinrich Flottwell

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Portrait von Eduard Heinrich Flottwell / Bundesarchiv (Bild 183-S10373)

1786 - 1865
33. Ehrenbürger
Verleihung 16.02.1856

Eduard Heinrich Flottwell war Oberpräsident der Provinzen Posen, Sachsen, Westfalen und Brandenburg und reiste im Dienste Preußens mit unterschiedlichen Aufgaben durch das ganze Land.

1786 geboren, studierte Flottwell Rechte in Königsberg. Nach seiner Zeit als Assessor beim Oberlandesgericht in Königsberg kam er 1816 als Oberpräsidialrat in die Regierung nach Danzig. Es folgten 1825 seine Ernennung zum Präsidenten der Regierung in Marienwerder, 1830 die Ernennung zum Oberpräsidenten der Provinz Posen sowie 1841 der Provinz Sachsen. 1844 wurde er Staats- und Finanzminister, 1846 Oberpräsident der Provinz Westfalen. 1848 schloss er sich in der Frankfurter Nationalversammlung der äußersten Rechten an. Im Reaktionsjahr 1849 wurde er in die Erste Kammer in Berlin entsandt. Im darauffolgenden Jahr übernahm er als Oberpräsident die Verwaltung der Provinz Brandenburg. Für seinen Einsatz verliehen ihm die Berliner Kommunalbehörden zu seinem 50jährigen Dienstjubiläum die Ehrenbürgerwürde der Stadt.

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