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Konstituierende Sitzung

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Gemäß den Wahlprinzipien einer allgemeinen, gleichen, geheimen und direkten Wahl (Artikel 39 Abs. 1 der Verfassung von Berlin) hat das Parlament die Aufgabe baldmöglichst nach den Wahlen zur ersten Plenarsitzung der neuen Wahlperiode – der konstituierenden Sitzung – zusammenzutreten. Erst mit der Konstituierung als förmlichem Rechtsakt werden die bereits gewählten Parlamentarier handlungsfähig. Die Eröffnung der konstituierenden Sitzung erfolgt durch den ältesten Abgeordneten, den Alterspräsidenten. Er beruft die vier jüngsten Mitglieder zu Beisitzern und bildet mit ihnen bis zur Wahl des Präsidenten das vorläufig amtierende Präsidium. Er stellt die Beschlussfähigkeit des Hauses durch Namensaufruf fest und führt die Wahl des Präsidenten durch.

Die stärkste Fraktion schlägt nach den Vorgaben der Verfassung einen Kandidaten für das Amt des Präsidenten vor. Nach seiner Wahl ist seine erste Aufgabe, die Wahl der Vizepräsidenten zu leiten und durchzuführen.

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