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18. März 1848 - 18. März 2012 / Die Demokratie feiert Geburtstag (14.03.2012)

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Die Märzrevolution von 1848 gilt in Deutschland als Geburtsstunde der Demokratie. In Berlin ist das Gedenken an den 18. März 1848 schon seit vielen Jahren zur Tradition geworden. Die Initiative "Aktion 18. März" mit Volker Schröder und die ehemalige Parlamentspräsidentin Dr. Hanna-Renate Laurien haben den guten Brauch begründet, dass der Parlamentspräsident bei der Feier auf dem Friedhof der Märzgefallenen Worte des Gedenkens spricht.

Bei der Kranzniederlegung auf dem Friedhof der Märzgefallenen am Sonntag, dem 18. März 2012, 17 Uhr sind als Redner neben Parlamentspräsident Ralf Wieland der Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg Dr. Franz Schulz, die Abgeordnete Martina Michels, die auch Präsidiumsmitglied ist, sowie die Abgeordneten Alexander Spies und Dr. Susanne Kitschun vorgesehen. Der Friedhof der Märzgefallenen wurde für die Berliner Opfer der Revolution errichtet. Er liegt im Volkspark Friedrichshain.

Der Friedrichshainer Paul-Singer-Verein setzt sich seit langer Zeit für eine Würdigung des Friedhofs der Märzgefallenen und seine Entwicklung zu einer nationalen und europäischen Gedenkstätte ein.

Die deutsche Revolution von 1848/49 war der Versuch, einen der damaligen Zeit entsprechenden nationalen Verfassungsstaat zu errichten. Die Bestrebungen nach nationaler Einheit und die sowohl politischen wie auch sozialen Reformen spiegelten sich in der Forderung nach einem nationalen Parlament und einer für alle gültigen Verfassung wider.

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