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61. Jahrestag der Beendigung der Blockade Berlins / 12. Mai 2010 (06.05.2010)

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Vizepräsidentin legt Kranz nieder

Vor 61 Jahren - am 12. Mai 1949 - beendete die damalige Sowjetunion die Blockade West-Berlins. Elf Monate lang hatte sie die Land- und Wasserwege gesperrt, um die Westmächte - die USA, Großbritannien und Frankreich - zur Aufgabe ihrer Position in Berlin zu zwingen. Der Kalte Krieg, die weltweite Ost-West-Konfrontation, hatte einen Höhepunkt erreicht.

In einer logistischen Bravourleistung versorgten die Westalliierten daraufhin die Westsektoren Berlins über eine Luftbrücke. Fast pausenlos landeten damals Flugzeuge in Berlin und brachten fast 2 Millionen Tonnen Versorgungsgüter in die eingeschlossene Stadt. Die Berlinerinnen und Berliner nahmen große Entbehrungen auf sich, um ihre Freiheit zu bewahren.

Die alliierte Luftbrücke führte zum Erfolg: Am 12. Mai 1949 öffneten sich die Schranken auf den Landwegen.

Was die Vereinigten Staaten von Amerika, Großbritannien und Frankreich in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg für Berlin getan haben, bleibt unvergessen.

Aus diesem Anlass wird die Vizepräsidentin Karin Seidel-Kalmutzki am Mittwoch, dem 12. Mai 2010, um 10.30 Uhr am Luftbrückendenkmal auf dem Platz der Luftbrücke im Namen des Abgeordnetenhauses einen Kranz niederlegen.

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