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AG NS-Zwangsarbeit Berliner Evangelischer Kirchengemeinden eröffnet Ausstellungspavillon (22.04.2010)

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Samstag, 24. April 2010, 14 bis 16 Uhr

Am Jahrestag der Befreiung des kirchlichen Friedhofslagers für Zwangsarbeiter in Berlin zwischen 1942 und 1945 durch die Rote Armee eröffnet die AG NS-Zwangsarbeit der Berliner Evangelischen Kirchengemeinden einen neuen Ausstellungspavillon auf dem Gelände der Gedenkstätte St. Thomasfriedhof in Neukölln. Das neue Informations- und Bildungszentrum präsentiert neben einer Ausstellung auch Filme, Tonbandinterviews, Zeitungsartikel und Kopien von Dokumenten aus kirchlichen Archiven, die sich für Gruppen oder Projektarbeit eignen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen biografische Tafeln ehemaliger kirchlicher Zwangsarbeiter. Daneben werden auf weiteren Informationstafeln Themen des Zwangsarbeitereinsatzes behandelt.

Am Samstag, dem 24. April 2010, werden zur Eröffnungsfeier in der Kapelle des Kirchhofs der Luisenstadtgemeinde die Botschafterin der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland, Frau Natalia Zarudna, Parlamentspräsident Walter Momper, der Generalsuperintendent von Berlin, Ralf Meister, Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide, und der Historiker Helmut Bräutigam sprechen.

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