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Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit (14.03.2014)

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Gedenken an den 18. März 1848

Statue eines Revolutionärs / Foto: Abgeordnetenhaus

Bei der Kranzniederlegung der „Aktion 18. März“ auf dem Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain am 18. März 2014 um 17.00 Uhr erinnerte die Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin Anja Schillhaneck  am Dienstag an die Märzrevolution und die politische Entwicklung im Vormärz.

Jana Borkamp, Stadträtin im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, begrüßte die Anwesenden. Neben der Parlamentsvizepräsidentin sprachen das Mitglied des Europaparlaments, die Abgeordnete Martina Michels, Susanne Kitschun als  Mitglied des Abgeordnetenhauses und stellvertretende Vorsitzende des Paul-Singer-Vereins sowie der Landesvorsitzende der Berliner Sozialdemokraten Jan Stöß.

Die Boxhagener Stadtmusikanten unter Leitung von Dr. Wolf Bayer und zwei Chöre begleiteten die Veranstaltung musikalisch.  Die Moderation hatte Volker Schröder von der Aktion 18. März inne.

Mit der Kranzniederlegung wird der Ereignisse von 1848 gedacht. Damals war Berlin neben Paris und Wien eines der europäischen Revolutionszentren. Am 18. März 1848 erreichten die Barrikadenkämpfe in der Stadt ihren Höhepunkt. Nach 16 Stunden blutiger Auseinandersetzungen musste der preußische König seine Truppen zurückziehen. Bei den Kämpfen für mehr Bürgerrechte und Freiheit kamen rund 300 Revolutionäre ums Leben.
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