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Georgischer Parlamentspräsident besuchte Abgeordnetenhaus (03.06.2016)

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Der georgische Parlamentspräsident trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Berlin ein / Foto: Landesarchiv, Thomas Platow

Am Mittwoch, dem 8. Juni 2016, besuchte der Präsident des Parlaments von Georgien David Usupashvili das Abgeordnetenhaus von Berlin, um sich im Casino in das Goldene Buch der Stadt Berlin einzutragen. Empfangen wurde der Gast von Parlamentspräsident Ralf Wieland.

Präsident David Usupashvili weilt auf Einladung des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, vom 7. bis 11. Juni in Deutschland. Neben Berlin besucht er auch das Bundesland Sachsen-Anhalt.

Georgien, einst Sowjetrepublik, nutzte 1991 mit dem Verfall der Sowjetunion die Gelegenheit, ein unabhängiger Staat zu werden. Die Bundesrepublik Deutschland erkannte den neuen souveränen Staat Georgien sogleich an und nahm 1992 diplomatische Beziehungen auf. Georgien strebt den Beitritt zur Europäischen Union an, 2014 schloss die EU-Kommission mit Georgien ein Assoziierungsabkommen. Russland zählt den Kaukasus zu seiner Einflusszone, so dass engere Bindungen an die EU derzeit nicht von Brüssel forciert werden.

In Georgien leben 3,7 Millionen Einwohner. Verfasst ist das Land als parlamentarische Demokratie. Georgien ist traditionell ein multiethnisches Land. Es beherbergt 26 Volksgruppen. Das Land versteht sich aufgrund der geografischen Lage als Brücke zwischen dem europäischen und dem arabischen Raum.


 
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