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Hans Bayer / Ausstellung / Topgraphie des Terrors (Foto: BArch, Röder) (08.08.2014)

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Hans Bayer sitzt in einem Wald in besetztem Gebiet und schreibt an einem seiner Berichte

Hans Bayer, Topographie des Terrors

Am 12. August 2014 wird um 19.00 Uhr die Stiftung Topographie des Terrors ihre neu erarbeitete Sonderausstellung „Hans Bayer – Ein Kriegsberichter im Zweiten Weltkrieg“ eröffnen. Der Präsident des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland wird für das Land Berlin ein Grußwort sprechen, nach der Begrüßung durch den Direktor der Stiftung Topographie des Terrors Prof. Dr. Andreas Nachama. Der Vorsitzende des Internationalen Beirats der Stiftung Topographie des Terrors Prof. Dr. Peter Steinbach wird im Anschluss einen Kurzvortrag halten. Den Eröffnungsreigen beschließt Dr. Claudia Steur, die Kuratorin der Ausstellung.

Unter dem Namen Thaddäus Troll wurde Hans Bayer nach 1945 als Journalist, Literat und schwäbischer „Dichterfürst“ bekannt. Von 1941 – 1945 berichtete Hans Bayer aus Polen und über den Feldzug gegen die Sowjetunion. Als Angehöriger der Propagandakompanien 689 und 670 wurde er aber auch Augenzeuge nationalsozialistischer Kriegs- und Gewaltverbrechen. Hans Bayer alias Thaddäus Troll, der im März 2014 100 Jahre alt geworden wäre, verschwieg diesen Abschnitt seines Lebens. Die Ausstellung, die vom 13. August bis 16. November 2014 gezeigt wird, bietet zusätzlich Einblicke in die Aufgaben und Aktivitäten der NS-Propagandakompanien.

Ausstellung des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8 in Berlin-Kreuzberg
13. August – 16. November 2014
täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet

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