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Zentrale Gedenkveranstaltung am Gedenkort "Station Z" (25.04.2014)

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Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Turm A

Turm A, ehemaliger Sitz der SS-Lagerverwaltung und Eingang in das Häftlingslager / Bild: Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

69. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen

Am 4. Mai 2014 fand um 15.30 Uhr in der Gedenkstätte Sachsenhausen die zentrale Gedenkveranstaltung am Gedenkort „Station Z“ statt. Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Ralf Wieland hielt in diesem Jahr die Ansprache. Neben ihm sprach der Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees Roger Bordage und Karel Gdanietz, ein Überlebender des KZ Sachsenhausen. Zu Beginn begrüßte der Leiter der Gedenkstätte Professor Dr. Günter Morsch. Parlamentspräsident Wieland nahm bereits um 14.00 Uhr an den dezentralen Gedenkveranstaltungen der internationalen Komitees und anderer Opfervertretungen vor dem Neuen Museum teil.

Außerhalb des eigentlichen Häftlingslager-Areals am Rande des „Industriehofs“ war die Todeszone des KZ Sachsenhausen zu finden. Jenseits der Lagermauer wurde 1942 die „Station Z“ gebaut. Es handelte sich um ein einstöckiges Gebäude mit Krematoriumsöfen, Erschießungsbereich und später auch mit einer Gaskammer. Bereits ca. ein Jahr vor dem Bau dieser Vernichtungsmaschinerie hatte auf dem Gelände der Massenmord an mehr als 10.000 sowjetischen Kriegsgefangenen in der sogenannten „Genickschuss-Baracke“ stattgefunden.

Wenn Sie mehr über die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen erfahren möchten, gehen Sie zum Link auf der rechten Seite.

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