1. zur Suche
  2. zur Hauptnavigation
  3. zum Inhalt
  4. zum Bereichsmenü
Logo des Abgeordnetenhauses

Aufzeichnung der Veranstaltung "agenda@berlin" im Abgeordnetenhaus (24.04.2002)

nach unten

Achtung: SFB1 zeigt am 02. Mai 2002, 13.00 bis 15.00 Uhr, eine Aufzeichnung der Veranstaltung!

"Was Berlin lernen kann" , "Wie aus Schulden Chancen werden" , "Wie aus Worten Taten werden" und "Was Berlin tun muss" - das waren einige der Themen, über die am Mittwoch (24.4.) im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses bei einer großen Podiumsveranstaltung unter internationaler Beteiligung beraten wurde. Das Abgeordnetenhaus von Berlin und Werkstatt Deutschland e.V. hatten dazu eingeladen.

Unter dem Titel "agenda@berlin" kamen namhafte Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur ebenso zu Wort wie ausländische und deutsche Politiker und die Vorsitzenden der Fraktionen. Mehr als 400 Zuhörer verfolgten die mehrstündige Diskussion. Parlamentspräsident Walter Momper und der 1.Vorsitzende des Werkstatt Deutschland e. V., Dr. Klaus Riebschläger, hatten die Tagung eröffnet.

Vor Journalisten hatte Präsident Momper betont, das Parlament sei der richtige Ort für diese Veranstaltung. Hier müsse die Diskussion über die Zukunft Berlins ihr Zentrum haben, und er werde auch künftig zu eine solchen "Kombination aus Erfahrung und Planung" einladen.

Momper: "Die Gestaltung der Zukunft Berlins steht zur Diskussion. Es geht um Ideen, Perspektiven und Visionen, aber es geht vor allem auch um ihre Realisierung. Was nutzen Ideen, wenn man nicht die modernen Instrumente und die Technologie hat, sie umzusetzen ? Deshalb sind bei dieser Tagung auch die Praktiker gefragt: die Praktiker mit Erfahrung in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik. Denn: Man muss nicht nur wissen, w a s zu tun ist; man muss wissen, w i e es zu tun ist."

nach oben

Auf dieser Website ist die Webstatistik Piwik datenschutzkonform installiert. | Mehr Infos & Datenschutz