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Ausschreibung der Obermayer German Jewish History Awards 2016 (01.07.2015)

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Die Preisträger im Jahr 2015 / Landesarchiv Berlin, Thomas Platow

Die Obermayer German Jewish History Awards werden jedes Jahr an Personen vergeben, die ehrenamtlich herausragende Beiträge zur Dokumentation und zum Erhalt jüdischer Geschichte und Kultur, des jüdischen Erbes und/oder der Überreste lokaler deutscher Gemeinden geleistet haben. Die Auszeichnung, die im Jahr 2000 ins Leben gerufen wurde, wird jährlich im Abgeordnetenhaus von Berlin, dem Sitz des Berliner Landesparlaments, überreicht.

Normalerweise findet die Preisverleihung am 27. Januar statt. Dieses Datum markiert den Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz im Jahr 1945 und ist der deutsche Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Preise werden im nächsten Jahr am Montag, dem 25. Januar 2016, verliehen. Die Vergabe erfolgt mit der freundlichen Unterstützung des German Jewish Community History Council der Obermayer Stiftung, des Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin, der Leo Baeck Institute und der German Jewish Special Interest Group of JewishGen, der führenden Organisation für jüdische Genealogie im Internet.

Die Obermayer German Jewish History Awards werden an deutsche Bürger/-innen nicht-jüdischen Glaubens verliehen, die in Deutschland leben. Die Bewertung ihrer Arbeit erfolgt anhand folgender Kriterien: öffentliche Wirkung, pädagogischer Wert, Nachhaltigkeit und – als Folge der Arbeit – Verbesserung der Kommunikation zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Menschen.

Vorschläge für Nominierungen nimmt die Obermayer Foundation, 239 Chestnut Street Newton, MA. 02465, USA entgegen. Alle Anfragen und Nominierungen sollten möglichst in englischer Sprache an die Email-Adresse germanaward@gmail.com geschickt werden. Ansprechpartnerin in Deutschland ist Karin Brandes, Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10111 Berlin, karin.brandes@parlament-berlin.de. Einsendeschluss ist der 21. September 2015.
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