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BERLIN.MACHT.SINN. - Perspektiven einer Hauptstadt - (14.05.2004 bis 15.05.2004)

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Der Kongress findet statt: 14. Mai 2004 (17 – 19.30 Uhr) und 15. Mai 2004 (10 – 18.30 Uhr)
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin

Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Peter Eisenman, Renate Künast, Avi Primor, Henning Scherf, Thilo Sarrazin , Dr. Sibyll Klotz, Harald Wolf, Dr. Christoph Stölzl,Volker Ratzmann, u.v.a.

Berlin fasziniert. Metropolen in Ost und West richten ihre Blicke auf Berlin. Von außen wird die Stadt als globaler Trendsetter wahrgenommen. Hier treffen sich Menschen, die Lust auf Neues verspüren. Menschen, die etwas bewegen wollen. Als kreative Metropole und größter Wissenschaftsstandort Deutschlands genießt die Stadt eine enorme Anziehungskraft.

Berlin provoziert. Argwöhnisch beobachten München, Stuttgart, Leipzig und Hamburg, welche Anspruchshaltung die finanziell ausgelaugte Hauptstadt pflegt: Mit Milliardenschulden geistiges Zentrum des Landes sein zu wollen, das passt für viele nicht zusammen und passt vielen nicht.

Wie wird Hauptstadt, was Hauptstadt ist?

Der Kongress will die Diskussion um Finanzen ebenso führen wie um die Mentalitätsfragen. Den Auftakt am Freitagabend (14. Mai) bilden Thesen von Verbraucherschutzministerin Renate Künast, sie befasst sich als Mitglied der Föderalismuskommission mit der Rolle Berlins in der föderalen Republik. Danach gehört der erste Abend dem „Blick von außen“ auf die Stadt. Am Samstag (15. Mai) geht es um den Vergleich europäischer Hauptstädte, um Wege aus der Insolvenz und in parallelen Foren um die Themen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur. Das Abschlusspodium steht unter dem Motto: „Berlin föderal. Die Stadt als Hauptstadt“.

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