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Besuch im Zeichen der Verständigung (09.10.2001)

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Im Zeichen von Versöhnung und Freundschaft steht der Berlin-Besuch von 25 Kriegsveteranen aus der Republik Weißrussland, die gegenwärtig - gemeinsam mit deutschen Veteranen - im Russischen Haus der Wissenschaften und Kultur in der Friedrichstraße an einem Seminar teilnehmen, das der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge veranstaltet. Unter den Gästen aus Weißrussland (Belarus) befinden sich auch mehrere hochdekorierte frühere Kriegsteilnehmer. Zwei von ihnen hatten die höchste militärische Auszeichnung, den Titel "Held der Sowjetunion", erhalten.

Die Veteranen wurden am Dienstag (9.10.) im Abgeordnetenhaus von Parlamentspräsident Reinhard Führer empfangen. Im Gespräch erinnerte der Präsident, der ehrenamtlich auch Vorsitzender des Landesverbandes Berlin des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist, an das Leid, das der 2. Weltkrieg den Menschen in beiden Ländern zugefügt hat. Mit großem Engagement setzte sich Reinhard Führer dafür ein, aus den bitteren Erfahrungen der Vergangenheit die Konsequenzen zu ziehen und alles für Versöhnung und Verständigung zwischen den Völkern zu tun.

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