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Checkpoint-Charlie-Stiftung feiert 20-jähriges Jubiläum (03.09.2014)

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Herr Wieland und amerikanische Veteranen (Foto: Checkpoint-Charlie-Stiftung)

Herr Wieland und amerikanische Veteranen (Foto: Checkpoint-Charlie-Stiftung)

Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Ralf Wieland und die Vorsitzenden des Vorstandes und Kuratoriums der Checkpoint-Charlie-Stiftung laden aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums zu einer Feierstunde am Donnerstag, dem 11. September 2014, um 11.30 Uhr in den Plenarsaal des Abgeordnetenhauses ein.

Die Checkpoint-Charlie-Stiftung wurde 1994 vom Land Berlin gegründet und ist eine rechtsfähige Stiftung Bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Der Zweck der Stiftung ist die Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der USA in Berlin in den Jahren 1945 bis 1994. Berlin stellte der Stiftung ein Vermögen in Höhe von 10 Mio. DM zur Verfügung.

Die Stiftung hat in den vergangenen 20 Jahren mehr als 620 meist bilaterale Projekte zwischen Berlin und den USA geplant und umgesetzt. Seit 1999 gehören dazu alle nicht-staatlichen Programme Berlins mit der Partnerstadt Los Angeles. Eine zentrale Bedeutung hat auch das Lehrer-Austausch-Programm STEP, das seit 1986 existiert und im Jahre 1999 von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport an die Stiftung übertragen wurde. Der John Jacob Astor Award in Library and Information Science wird seit 2002 an Deutsche oder Amerikaner verliehen, die aktuell in herausragender Weise zum transatlantischen Wissenstransfer beitragen. Als Antwort der Stadt Berlin auf die Anschläge vom 11. September 2001 rief die Checkpoint-Charlie-Stiftung die Spendenaktion „Berlin hilft den USA“ ins Leben, um Voll- und Halbwaisen des Terroranschlags zu unterstützen. Die Spenden fließen dem Ausbildungsfonds „City of Berlin Scholarship“ zu, der Kindern New Yorker Feuerwehrleute, die am 11. September 2001 getötet oder so schwer verletzt wurden, dass sie nun nicht mehr arbeitsfähig sind, ein Studium ermöglicht. Seit 2008 organisiert die Checkpoint-Charlie-Stiftung die „Welcome Home Tour“ und lädt ehemalige amerikanische Soldaten, die zwischen 1945 und 1989 in Berlin stationiert waren, in die deutsche Hauptstadt ein.

Das Abgeordnetenhaus von Berlin ist gerne und oft Gastgeber, denn das Parlament beschloss am 5. Mai 1994 die Errichtung einer Freundschaftsstiftung Berlin-USA, war also „Stifter“ und Auftraggeber.


Die Veranstaltung ist presseöffentlich.
Präsident Wieland mit der City of Berlin Stipendiatin Christina Murray (Foto: Checkpoint-Charlie-Stiftung)

Präsident Wieland mit der City of Berlin Stipendiatin Christina Murray (Foto: Checkpoint-Charlie-Stiftung)

v.l.n.r. Frau Schillhaneck (Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses), Maureen Sullivan aus New York (Preisträgerin des John Jacob Astor Awards der Checkpoint Charlie Stiftung) und Ina Frost, Kommiss. Geschäftsführerin (CCS) (Foto: Checkpoint-Charlie-Stiftung)

v.l.n.r. Frau Schillhaneck (Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses), Maureen Sullivan aus New York (Preisträgerin des John Jacob Astor Awards der Checkpoint Charlie Stiftung) und Ina Frost, Kommiss. Geschäftsführerin (CCS) (Foto: Checkpoint-Charlie-Stiftung)

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