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DER 13. AUGUST 1961 BLEIBT UNS EINE MAHNUNG (12.08.2013)

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Präsident Ralf Wieland erinnert an die Opfer der Mauer

In dieser Woch jährte sich der Jahrestag zum Bau der Berliner Mauer zum 52. Mal. Präsident Ralf Wieland erklärte hierzu:

„Inzwischen leben wir in einem geeinten Deutschland und unsere Stadt Berlin ist wieder eine ungeteilte europäische Metropole, die Menschen aus aller Welt anzieht. Es bleibt – bei aller Freude über die deutsche Einheit – aber wichtig, die Mauerzeit nicht zu vergessen. Das sind wir den Opfern schuldig, die auf der Flucht in die Freiheit ihr Leben ließen. Der 13. August 1961gehört zur Geschichte Berlins. Millionen Menschen haben über 28 Jahre mit diesem Bauwerk der Unmenschlichkeit leben müssen. Sie waren wie in einem Käfig eingesperrt. Dass sich geschichtlich die Vernunft und der Freiheitswille der Menschen später durchsetzte und die Mauer zum Einsturz brachte, zeigt nur eines: Staatliche Gewalt und Willkür haben in einem Europa der Aufklärung keinen Platz. Das kann uns alle mit Stolz erfüllen. Und dennoch: Der 13. August gehört dem Gedenken an die Opfer der Mauer. Dieser Tag wird uns immer eine Mahnung sein.“

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