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Das 1. Euro-Afrikanische Jugendparlament tagt in Berlin (27.03.2014)

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Das Foto zeigt den ghanaischen Jugendminister Elvis Afriyie Ankrah und Präsident Ralf Wieland während des Austausches ihrer Visitenkarten

Elvis Afriyie Ankrah, Minister für Jugend und Sport der Republik Ghana (links). und Präsident Ralf Wieland tauschen ihre Visitenkarten /Foto: Abgeordnetenhaus

100 Jugendliche und junge Erwachsene sind seit Tagen in Berlin, um am ersten Euro-Afrikanischen Jugendparlament teilzunehmen. Vom 27. März bis 4. April debattieren sie Themen wie die Agrarpolitik, die humanitäre Situation afrikanischer Flüchtlinge oder die Rolle des Internets in der Entwicklung der Gesellschaften auf beiden Kontinenten.

Heute um 11.30 Uhr eröffnete der Präsident des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland im Plenarsaal die parlamentarische Vollversammlung. Er ist gleichzeitig Schirmherr der Veranstaltung. Dort debattieren die Jugendlichen die Resolutionen, die sie zuvor in gemischten Ausschüssen formuliert haben.

Die erste Sitzung des Euro-Afrikanischen Jugendparlaments ist ein Gemeinschaftsprojekt der Berliner Schwarzkopf-Stiftung und der Youthbridge Foundation aus der ghanaischen Hauptstadt Accra. Sie ist Teil des Programms „Commitment for Africa“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), durchgeführt von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

Die überparteiliche Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa wurde 1971 von Pauline Schwarzkopf in Hamburg gegründet. Stiftungszweck ist die Förderung der Entwicklung junger Menschen zu politisch bewussten und verantwortungsbereiten Persönlichkeiten mit dem Ziel der Stärkung des europäischen Gedankens und der gesamteuropäischen Völkerverständigung. 

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