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Das Pädagogenforum im Abgeordnetenhaus von Berlin / 22. Januar 2016 / 9 - 13 Uhr (01.12.2015)

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Neue Wege der Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Holocaust in der Schule

Wie können Schülerinnen und Schüler motiviert werden, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen?

Wie kann die Erinnerung an die Verfolgung von Juden, Sinti und Roma und politischen Gegnern des nationalsozialistischen Regimes wach gehalten werden – auch nach dem „Verschwinden“ der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen?

Welche Möglichkeiten bieten digitale Medien?

Und wie kann historisch-politische Bildungsarbeit in einem von Vielfalt geprägten gesellschaftlichen Umfeld gelingen?

Diese und andere Fragen sollen während des Pädagogenforums 2016 praxisnah diskutiert und in schulische Vermittlungskonzepte übersetzt werden.

Das Pädagogenforum 2016 ist als Fortbildungsmaßnahme durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft anerkannt (Kursnummer 15.2-2823). Pädagoginnen und Pädagogen, die sich mit der Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus beschäftigen, sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen per E-Mail an denkmal@parlament-berlin.de, Kontakttelefon: 030 2325 2010.

Als Referentinnen konnten Dr. Elke Gryglewski, stellvertretende Direktorin des Hauses der Wannsee-Konferenz, und Annamarie Hühne, Historikerin und Bildungsreferentin im Anne Frank Zentrum, gewonnen werden.

Das Pädagogenforum 2016 findet am Freitag, dem 22. Januar 2016, von 9 bis 13 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin statt.
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