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Der Prinz, die Traber und die Vizepräsidentin (26.07.2002)

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Im Abgeordnetenhaus hat sie als Vizepräsidentin schon manchen "auf Trab gebracht", auf der Rennbahn noch nie: Auch beim "Großen Preis von Berlin" am Freitag (26.7.) um 16 Uhr in Hoppegarten wird Martina Michels nicht selbst in den Sulky steigen, aber sie wird den Siegern die Preise überreichen.

Zu dieser Aufgabe kam sie auf "aristokratischem" Weg: Wilhelm-Karl Prinz von Preußen, Präsidiumsmitglied des "Union-Klub von 1867, der die Rennbahn Hoppegarten betreibt, lud sie kurzerhand ein, Club-Präsident Peter Boenisch schickte ein offizielles Schreiben - und die Parlamentsvizepräsidentin sagte zu.

Aber sie blieb vorsichtig, obwohl sie sonst gern die Zügel übernimmt: Das vorgesehene "Prominenten-Trabrennen" wird sie aus sicherer Entfernung beobachten . . . Das allerdings fällt ihr nicht leicht, weil der Erlös für einen guten Zweck bestimmt ist: das "Café für Obdachlose", ein Projekt der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Also, erst einmal abwarten! Vielleicht sitzt die Frau Vizepräsidentin am Freitag dann doch noch im Sulky.

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