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Der Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landtages Brandenburg, Herr Jens Lipsdorf, und die Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung des Abgeordnetenhauses von Berlin, Frau Dr. Annette Fugmann-Heesing, teilen mit: (07.04.2011)

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Gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landtages Brandenburg und des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung des Abgeordnetenhauses von Berlin am 6. April 2011

Die beiden Fachausschüsse für Wissenschaft und Forschung des Landtages Brandenburg und des Abgeordnetenhauses von Berlin können auf eine langjährige gemeinsame Zusammenarbeit zurückblicken, die auch nach der Neukonstituierung des brandenburgischen Wissenschaftsausschusses nach den Landtagswahlen im Jahr 2009 erfolgreich weitergeführt wird. Beide Ausschüsse haben sich am Mittwoch, dem 6. April 2011, zu einer gemeinsamen Beratung auf dem Campus des Zentrums für Biomaterialentwicklung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht GmbH in Teltow zusammengefunden, um über Fragen einer gemeinsamen Forschungs- und Hochschulpolitik der Länder zu diskutieren.

Das Zentrum für Biomaterialentwicklung in Teltow stellt die Entwicklung von innovativen, polymerbasierten Biomaterialen in den Mittelpunkt seiner Forschung. Diese Materialien erfüllen vielschichtige Anforderungen für medizinische Anwendungen in der Regenerativen Medizin, wo bisher nur wenige unterschiedliche Materialien zum Einsatz gelangen, die nicht gezielt dafür entwickelt wurden. Mit Produkten in diesem Bereich werden bedeutende Märkte angesprochen, gleichzeitig haben viele dieser Produkte einen kostensenkenden Effekt auf das Gesundheitssystem.

Damit ist das Institut unmittelbar in die Aufgaben eingebunden, die im Rahmen des Masterplans - „Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg“ in Berlin und Brandenburg in die Praxis umgesetzt werden müssen und mit denen sich die beiden Ausschüsse in ihrer Sitzung aktuell befasst haben.

Des Weiteren ließen sich die Abgeordneten vom Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Günter Stock, vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg sowie der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin über die aktuellen Entwicklungen in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) unterrichten. Nach einer mehrjährigen erfolgreichen Erprobungsphase von Reformregelungen sollen die so erprobten Regeln nunmehr in einem zweiten Staatsvertrag über die BBAW festgeschrieben werden.

Abschließend nahmen die Abgeordneten eine Bewertung der Ausbildung von Kunst- und Sonderpädagogen in Berlin und Brandenburg vor und erteilten Empfehlungen für weiteres Handeln.

Die Vorsitzenden beider Ausschüsse machten in ihren abschließenden Stellungnahmen deutlich, dass beide Wissenschaftsausschüsse auch zukünftig weiter eng kooperieren werden, um eine erfolgreiche Innovationsstrategie für Berlin und Brandenburg auf dem Gebiet von Wissenschaft und Forschung fortzusetzen und auszubauen.

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