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"Dom in Not" (13.11.2003)

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"Diese Dokumentation soll dazu beitragen, dass sich Berliner und Brandenburger der gemeinsamen Geschichte und der gemeinsamen Verantwortung für die Region bewusst sind", sagte Berlins Parlamentspräsident Walter Momper bei der Eröffnung der Ausstellung "Dom in Not" in der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin. In der vom Förderverein "Dom zu Brandenburg" konzipierten und zusammengestellten Dokumentation wird mit Fotos, Plänen und Texten über die Probleme und Aufgaben bei der Erhaltung und baulichen Restaurierung des Brandenburger Doms und des ehemaligen Domklosters informiert.

Präsident Momper wies darauf hin, dass die umfangreichen Restaurierungskosten nicht allein durch Staat und Kirche übernommen werden können: "Hilfe von uns allen wird gebraucht!" Zur baulichen Sicherung der Fundamente des Doms hat der aktive Förderverein in den vergangenen Jahren bereits einen Millionen-Betrag gesammelt, doch werden für die Instandsetzung des historischen Bauwerks auch weiterhin beträchtliche Spendenmittel gebraucht.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Friedrich Christian Perker, hob die außerordentliche kulturhistorische Bedeutung des jahrhundertealten Doms für die gesamte Region Berlin-Brandenburg hervor und appellierte an die Berliner, die Stadt Brandenburg an der Havel und den Dom zu besuchen und die Restaurierung des Kirchenbaues zu unterstützen.

Die Ausstellung "Dom in Not" kann noch bis zum Freitag (14.11.) im Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstr.5 (ehem. Preußischer Landtag), in Berlin-Mitte besichtigt werden. Sie ist - bei freiem Eintritt - von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

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