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Ein Tannenbaum für das Abgeordnetenhaus (19.11.2010)

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Mittwoch, 24. November 2010, 16 Uhr, Vorplatz

Wer letztendlich auf die Idee kam, mitten im meist kalten Winter immergrüne Zweige ins Haus zu stellen, verliert sich im Nebel der Geschichte. Das christliche Symbol Weihnachtsbaum als private und geschmückte Tanne gibt es im größeren Umfang erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts in den damals protestantischen Gebieten.

Einer nunmehr schon mehrjährigen Tradition folgend, stiftet auch in diesem Jahr der Landesbetrieb Forst Brandenburg einen großen Weihnachtsbaum für den Vorplatz des Abgeordnetenhauses Berlin-Mitte.

Der Präsident des Abgeordnetenhauses Walter Momper und Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger setzten mit der gemeinsamen Illumination des Baumes ein Zeichen der freundschaftlichen Beziehung zwischen Berlin und Brandenburg.

Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Vorplatz des Berliner Abgeordnetenhauses

Bei der Suche nach einem Weihnachtsbaum für den Vorplatz des Berliner Abgeordnetenhauses fanden die Brandenburger Förster ein geeignetes Exemplar zwischen Bad Liebenwerda und Doberlug-Kirchhain.

Die Küstentanne (Abies grandis) stand auf dem Grundstück der Revierförsterei Schadewitz. Der 18 Meter hohe Baum ist ca. 35 Jahre alt. Er wurde durch Waldarbeiter des Landesbetriebs Forst Brandenburg gefällt und von einer Spezialfirma nach Berlin transportiert.

Auch wenn diese Küstentanne nicht im Wald aufgewachsen ist, kann man ihr aufgrund des kurzen Transportweges und des von Pflanzenschutzmitteln und Dünger unbeeinflussten Wachstums getrost das Label „ökologisch“ verleihen.

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