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Gedenkgottesdienst und Benefizkonzert (05.09.2002)

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Parlamentspräsident Walter Momper besucht anlässlich der 1. Wiederkehr des Tages des Anschlags auf das World Trade Center New York am Mittwoch, dem 11. September 2002, 12.00 Uhr, einen Gedenkgottesdienst im Berliner Dom (Lustgarten, Berlin-Mitte).

Um 19.30 Uhr findet in der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin-Mitte ein Benefizkonzert statt: 11. September - Leid in der Vergangenheit - Hoffnung für die Zukunft - Requiem für alle Opfer von Krieg und Gewalt.Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper, und der Präsident des Landtags Brandenburg, Dr. Herbert Knoblich, laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. In dem Aufruf der Präsidenten heißt es u.a.:

"Kein Ereignis der vergangenen zehn Jahre hat die zivilisierte Welt so nachhaltig aus den Fugen gebracht, wie der menschenverachtende Terroranschlag vom 11. September 2002 auf New York und Washington. Die Folgen sind weltweit noch heute spürbar - wirtschaftlich, aber auch durch permanente Kriegsgefahr. Ein Jahr danach soll mit der Uraufführung des "Requiems für alle Opfer von Krieg und Gewalt" von Thomas Henning und der Aufführung der Trauermotette "Wie liegt die Stadt so wüst" von Rudolf Mauersberger am 11. September 2002, 19.30 Uhr, in der St. Hedwigs-Kathedrale zu Berlin an die damaligen Opfer erinnert und zugleich all derer gedacht werden, die im vergangenen Jahrhundert unter kriegerischen Auseinandersetzungen, Mord, Folter oder seelischen Grausamkeiten zu leiden hatten.

Wir möchten Sie dazu aufrufen, mit Ihrer Teilnahme am Konzert, das durch den Chor der St. Hedwigs-Kathedrale, den Jugendkammerchor Pankow und das Preußische Kammerorchester Prenzlau gestaltet wird, ein Zeichen des Erinnerns und der Mahnung zu setzen. Mit einer Spende - anstelle eines Eintrittsgeldes - können Sie darüber hinaus den Verband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. unterstützen, sind doch gerade diese Patienten in den meisten Fällen Opfer von Gewalt.

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