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Gedenkveranstaltung zum 63. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen bei Berlin (18.04.2008 bis 21.04.2008)

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Zeitzeugengespräch im Abgeordnetenhaus: „Das Konzentrationslager Sachsenhausen in der Erinnerung der Überlebenden“

Am Montag, dem 21. April 2008, findet um 18 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin auf Einladung von Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen und des Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin in Kooperation mit der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, der Brandenburgischen Landeszentrale für Politische Bildung, der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und dem Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ im Rahmen der Gedenkveranstaltungen anlässlich des 63. Jahrestages der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen ein Zeitzeugengespräch statt. Sowjetische und polnische Soldaten erlösten die noch ca. 3.500 verbliebenen Häftlinge am 22. und 23. April 1945.

Die Moderation haben gemeinsam der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland Dr. Avi Primor und der Vorsitzende des Fördervereins Sachsenhausen e.V. und ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin und deutscher Botschafter in Israel Dr. Klaus Schütz übernommen.

Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper, begrüßt die Zeitzeugen und Gäste. Die Teilnehmer der Zeitzeugenrunde kommen aus Prag, Warschau, Moskau, Tel Aviv, Hamburg und Berlin. Das Gespräch ist Teil eines Begegnungsprojekts zwischen Zeitzeugen und Schülerinnen und Schülern des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums in Oranienburg und Zehdenick. Zu Beginn der öffentlichen Veranstaltung werden die Schüler dem Publikum die Zeitzeugen vorstellen.

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