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German Jewish History Award (27.01.2006)

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Einer der bedeutendsten internationalen Auszeichnungen, der „German Jewish History Award“ der Obermayer Foundation (USA), wurde im Abgeordnetenhaus von Berlin überreicht.

Bei einem Festakt anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar) wurden am Mittwoch, dem 25. Januar 2006 im Plenarsaal mehrere Deutsche geehrt, die aus eigener Initiative herausragende Beiträge zur Dokumentation jüdischer Geschichte und Kultur in Deutschland geleistet haben. Die Preisträger haben sich für Projekte engagiert, durch die
wichtige Zeugnisse jüdischen Lebens und jüdischer Kultur aus der Zeit des Holocaust dokumentiert und für die Nachwelt erhalten werden. Für die Ehrung wurden sie von Menschen jüdischer Herkunft und jüdischen Glaubens in den USA und Europa vorgeschlagen.

In der festlichen Veranstaltung im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses von Berlin sprachen Parlamentspräsident Walter Momper, der Präsident der Obermayer Foundation (Boston, USA) Dr. Arthur S. Obermayer, das Mitglied des Präsidiums des Zentralrats der Juden in Deutschland Albert Meyer und der Ehrenbürger von Berlin Edzard Reuter.

Den „German Jewish History Award“ erhielten in diesem Jahr Johann Fleischmann aus Mühlhausen (Bayern), Günter Heidt aus Trier, Rolf Hofmann aus Stuttgart, Dr. Robert Kreibig aus Berlin, Kurt-Willi Julius und Karl-Heinz Stadtler (beide aus Voehl).

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