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Hochkarätiges Lob aus China für Berlins Parlament (04.05.2004)

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Politik ist immer dann besonders erfolgreich, wenn sie schnell etwas bewirkt - oder einen dauerhaften Eindruck hinterlässt.

Berlins Parlamentspräsident Walter Momper und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit waren am Dienstagabend (4.5.) nicht wenig überrascht, als sie vom chinesischen Regierungschef Wen Jiabao, der sich zu einem Staatsbesuch in Deutschland aufhielt, hochkarätiges Lob erhielten:

Bei der feierlichen Eintragung in das Goldene Buch der Stadt im Berliner Rathaus erinnerte der Gast daran, dass sich im April 2003 - als die damalige SARS-Epidemie in China ihren dramatischen Höhepunkt erreicht hatte - eine Delegation des Abgeordnetenhauses von Berlin in der Partnerstadt Peking aufgehalten hat. Es sei unvergessen, dass die Parlamentarier aus Berlin - und einige Wochen später auch der Regierende Bürgermeister - ungeachtet der Gefahr gereist und auf diese Weise in schwerer Zeit ihre Freundschaft und Solidarität mit China bekundet hätten - im Gegensatz zu vielen anderen, die damals abgesagt haben.

Bereits in den vergangenen Monaten hatten immer wieder Politiker, aber auch Touristen aus China bei Besuchen im Abgeordnetenhaus von Berlin an den demonstrativen Parlamentarier-Besuch während der SARS-Zeit erinnert und sich bei Präsident Momper bedankt. Dass nun sogar Lob von höchster politischer Stelle in China kam, hat in Berlin doch überrascht.

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