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"Immer in vorderster Front gegen Unterdrückung und Unrecht" (12.01.2004)

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Zum Tod des Gründers des Museums am Checkpoint Charlie, Rainer Hildebrandt, in der Nacht zum Freitag erklärte der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper:

"Rainer Hildebrandt war ein Monument der Berliner Nachkriegsgeschichte. In den schwierigen Jahrzehnten der Teilung Deutschlands stand er immer in vorderster Front, wenn es um die Verteidigung der Freiheit West-Berlins ging. Er war ein unerschrockener und unermüdlicher Kämpfer gegen die totalitären Regime in der DDR und der Sowjetunion. Immer wieder meldete er sich zu Wort, um die internationale Öffentlichkeit auf Unterdrückung und Unrecht im damaligen Osteuropa aufmerksam zu machen, und seine Stimme wurde gehört.

Mit dem einzigartigen Museum "Haus am Checkpoint Charlie" hat er ein dauerhaftes Dokumentationszentrum für einen wichtigen Teil der deutschen Geschichte geschaffen. Berlin hat ihm dafür zu danken."

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