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Lebendige Erinnerung mit Augenzeugen und Filmdokumenten (11.06.2003)

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Erinnerung an ein markantes Datum der Berliner Geschichte: Mit einer gemeinsamen Abendveranstaltung gedachten der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Körber-Stiftung am Mittwoch (11.6.) im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses von Berlin des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 in Ost-Berlin und der DDR.

Die Festveranstaltung, an der mehrere hundert Besucher teilnahmen, würdigte den 17. Juni 1953 aus zwei Grundperspektiven: Es ging um den Volksaufstand als erlebtes historisches Ereignis, seine Wahrnehmung durch die verschiedenen Generationen und die Rezeption der Ereignisse bis in die Gegenwart.Moderatorin des Abends war Sandra Maischberger (n-tv).

Collagen aus Dokumentarfilmen zum Geschehen des 17. Juni und zur Gedenktradition an den Volksaufstand sowie Sequenzen aus themenbezogenen Spielfilmen rahmten die inhaltlichen Diskussionen bildhaft ein.

Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch Grußworte von Dr. Christoph Stölzl, Vizepräsident des Abgeordnetenhauses, Marianne Birthler, Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, und Dr. Wolf Schmidt, Vorstandsmitglied der Körber-Stiftung. Die Festansprache hielt der Präsident des Bundesrates, Prof. Dr. Wolfgang Böhmer.

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