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MIGRANTINNEN DER MORGENRÖTE FEIERTEN 40-JÄHRIGES JUBILÄUM (26.09.2012)

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Parlamentspräsident Wieland sprach bei Verein der Koreanischen Krankenschwestern

Am Samstag, den 22. September, feierte der Verein der Koreanischen Krankenschwestern im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt sein 40-jähriges Bestehen. Derzeit leben mehr als 30.000 Koreaner in Deutschland. Die meisten von ihnen kamen in den 1960er- und 70er Jahren als Fachkräfte in der Krankenpflege. Etwa 20.000 Krankenschwestern und Krankenpflegehelferinnen verließen aus Not und Armut ihre Heimat. Mit dem verdienten Geld wurde die Familie in Korea unterstützt. Der Aufenthalt in der Bundesrepublik gestaltete sich erst einmal schwierig. Vor allem fehlten Sprachkenntnisse. Um ein Stück der alten Heimat auch in der Fremde zu bewahren, gründeten die Krankenschwestern überall in der Bundesrepublik Vereine, in denen sie ihre heimatlichen Bräuche pflegen konnten.

Aus dem auf drei Jahre angelegten Arbeitsverhältnis in der Bundesrepublik wurden meistens viele Jahrzehnte. Die damaligen Migrantinnen leben heute in großer Zahl in deutsch-koreanischen Ehen. Neben Parlamentspräsident Ralf Wieland war auch der Botschafter der Republik Korea bei der Festveranstaltung am Samstag mit dabei.

Samstag, 29. September 2012, 15.30 Uhr, Gemeinschaftshaus Gropiusstadt

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