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"Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen" - ein Theaterstück (25.03.2014)

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Foto zeigt eine Szene aus dem Theaterstück „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ mit zwei Schauspielern

Szene aus dem Theaterstück „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ / Foto: Göran Gnaudschun / Hans Otto Theater

„Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ – ein wichtiger, packender Dokumentartheater-Abend über Rassismus und rechtsextremen Alltag findet am 2. April 2014 um 18.30 Uhr in der Studiobühne des ATZE-Musiktheaters statt. Präsident Ralf Wieland hat die Mitglieder des Abgeordnetenhauses und Jugendliche eingeladen, sich das dokumentarische Theaterstück anzuschauen.

Nach der Erschütterung im Jahr 2012 über die NSU-Morde wird das Ansteigen rechter Gewalt in Deutschland zunehmend als Bedrohung wahrgenommen. Das Stück „Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ zeigt differenziert die Strukturen und die dichter werdende organisierte Vernetzung der rechten Szene auf und fordert gleichzeitig zum Nachdenken über das Verhalten der Gesellschaft und jedes Einzelnen auf.

„Mit Tötungsdelikten ist zu rechnen“ ist ein Theaterprojekt des Fördervereins Hans Otto Theater e.V. Konzept und Dramaturgie: Lea Rosh und Renate Kreibich-Fischer. Regie: Clemens Bechtel. 


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