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Obermayer-Stiftung aus Newton/USA im Abgeordnetenhaus (20.01.2011)

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Verleihung der German Jewish History Awards am Montag,
24. Januar 2011, 18 Uhr im Plenarsaal
auf Einladung des Parlamentspräsidenten Walter Momper

Preisträger 2011:
Michael Heitz aus Eppingen, Baden-Württemberg
Peter Körner aus Johannesberg/Aschaffenburg, Bayern
Brigitta Stammer aus Göttingen, Niedersachsen
Barbara Staudacher und Heinz Högerle aus Rexingen, Baden-Württemberg
Sibylle Tiedemann aus Berlin

Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Der Präsident des Abgeordnetenhauses Walter Momper, der Preisträger Michael Heitz und der Präsident der Obermayer Foundation Dr. Arthur Obermayer (v.l.n.r.)

Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Der Präsident des Abgeordnetenhauses Walter Momper, der Preisträger Peter Körner und der Präsident der Obermayer Foundation Dr. Arthur Obermayer (v.l.n.r.)

Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Der Präsident des Abgeordnetenhauses Walter Momper, die Preisträgerin Brigitta Stammer und der Präsident der Obermayer Foundation Dr. Arthur Obermayer (v.l.n.r.)

Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Der Präsident des Abgeordnetenhauses Walter Momper, die Preisträger Barbara Staudacher und Heinz Högerle und der Präsident der Obermayer Foundation Dr. Arthur Obermayer (v.l.n.r.)

Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Der Präsident des Abgeordnetenhauses Walter Momper, die Preisträgerin Sibylle Tiedemann und der Präsident der Obermayer Foundation Dr. Arthur Obermayer (v.l.n.r.)

„Mit den Obermayer German Jewish History Awards werden deutsche Bürger geehrt, die auf freiwilliger Basis in ihren Heimatorten einen herausragenden Beitrag zur Bewahrung des Gedenkens an die jüdische Vergangenheit – ihrer Geschichte und Kultur, ihrer Friedhöfe und Synagogen – geleistet haben. Dieser Preis gilt heute als höchste Auszeichnung, die einer Einzelperson zuteil werden kann, nicht zuletzt, weil die Preisträger von Juden vorgeschlagen werden, die ein Bewusstsein für das ganze Ausmaß der Schrecken der Hitlerzeit haben. Die Preisträger sind hervorragende Beispiele dafür, wie Deutschland sich mit seiner Vergangenheit auseinandergesetzt hat. Die deutsche Regierung und das deutsche Volk sind sich heute jederzeit bewusst, wie gefährlich kurz der Weg von der Arroganz über Selbstgerechtigkeit, Intoleranz, Hass und Unterdrückung bis hin zur Entmenschlichung und Barbarei sein kann – und sie sind die Ersten, die sagen: „Nie wieder“. Deutschland kann heute als Beispiel für die ganze Welt angesehen werden, wie eine schreckliche Periode in der Geschichte eines Landes die Psyche zukünftiger Generationen nachhaltig beeinflusst.“ (Obermayer Foundation)

Die Preisträger tragen dazu bei, die ganze Bandbreite der deutsch-jüdischen Geschichte mit ihren Beiträgen zur Erforschung und Dokumentation zu zeigen und die verlorene deutsch-jüdische Tradition zu rekonstruieren.

Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Gruppenfoto

In diesem Jahr werden die Preise zum 11. Mal verliehen. Das Abgeordnetenhaus von Berlin begeht mit dieser Veranstaltung den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Nach den Ansprachen des Präsidenten des Abgeordnetenhauses Walter Momper und des Präsidenten der Obermayer Foundation Dr. Arthur Obermayer werden die Preisträger ihre Projekte vorstellen.

Sie wurden unter allen Nominierten von einer prominent besetzten Jury ausgewählt.

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