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Parlamentspräsident Ralf Wieland wünscht allen Berlinerinnen und Berlinern einen friedlichen 1. Mai Feiertag (27.04.2012)

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In den 126 Jahren seit dem Haymarket-Massaker in Chicago am 1. Mai 1886 hat sich der Tag der Arbeit zu einem Feier- und Festtag für die ganze Familie entwickelt.

Parlamentspräsident Ralf Wieland wünscht allen Berlinerinnen und Berlinern einen friedlichen 1. Mai:

“Die deutschen Gewerkschaften haben den 1. Mai in diesem Jahr unter das Leitmotto ’Gute Arbeit für Europa – gerechte Löhne, soziale Sicherheit’ gestellt. Seit über 125 Jahren kämpfen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für angemessene Bezahlung und soziale Absicherung. Diese Forderungen sind nach wie vor aktuell. Acht Millionen Menschen arbeiten in der Bundesrepublik für Dumpinglöhne, also ein Viertel aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer überhaupt. Niedriglöhner müssen auf dem Amt ihr Geld aufstocken. Das ist entwürdigend. Wer den ganzen Tag arbeiten geht, muss auch davon leben können. Befristungen und Leiharbeit sind keine gute Grundlage für die Lebensplanung. Auf der anderen Seite haben die Vorstände von Großkonzernen ihr Einkommen und Vermögen unglaublich in die Höhe geschraubt. Das ist nicht gerecht.
Für uns Berlinerinnen und Berliner wünsche ich mir, dass der 1. Mai geprägt ist von friedlichen Demonstrationen und fröhlichen friedfertigen Festen.“

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