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Parlamentspräsident Ralf Wieland zum Tod von Manfred von Richthofen (06.05.2014)

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Zum Tod von Manfred von Richthofen, der am 1. Mai 2014 im Alter 80 Jahren starb, erklärt der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Ralf Wieland:

„Mit Manfred von Richthofen verliert Berlin einen ungemein engagierten Sportfunktionär, dem die Stadt sehr viel zu verdanken hat. Ob als Direktor beim Landessportbund oder später ehrenamtlich als dessen Präsident, aber auch als Präsident des Deutschen Sportbundes – Manfred von Richthofen hat die Belange des Sports hier in der Stadt und darüber hinaus, mit Energie vertreten und durchgesetzt. Und wenn am 17. Mai wieder das DFB-Pokalendspiel im Olympiastadion stattfindet, dann wissen wir, dass es ein großes Verdienst von Manfred von Richthofen war, dieses große Sportereignis für längere Zeit nach Berlin geholt zu haben. Von Richthofen ließ keine Chance aus, der Sportstadt Berlin zu nutzen. Das zeigte sich auch bei der von ihm mit Vehemenz unterstützen Olympia-Bewerbung Berlins im Jahr 2000. Manfred von Richthofen war über 60 Jahre dem Berliner Sport verbunden. Zeit seines Lebens war er eine wichtige und kompetente Stimme für den Berliner und für den deutschen Sport. Ein leidenschaftlicher Impulsgeber in Sachen Sport und Sportpolitik hat uns nun für immer verlassen.“
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