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Parlamentspräsident Walter Momper und der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit verliehen Stadtältestenwürde (03.12.2008 bis 08.12.2008)

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Mittwoch, 3. Dezember 2008, 15 Uhr, Rotes Rathaus

Elf Berliner Persönlichkeiten wurden am Mittwoch durch die Verleihung der Stadtältestenwürde geehrt. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und Parlamentspräsident Walter Momper nahmen die Ehrung am 3. Dezember, um
15 Uhr im Wappensaal des Roten Rathauses vor.

Für ihre Verdienste geehrt wurden:
• Dr. Dieter Biewald, ehemaliges langjähriges Mitglied des Abgeordnetenhauses und Vorsitzender des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten,
• Dr. Klaus Bodin, Senator für Arbeit, Gesundheit und Soziales a. D.,
• Dr. Alexander Brenner, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin von 2001 bis 2004,
• Marianne Brinckmeier, Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von 1989 bis 2001,
• Professor Dr. Klaus Finkelnburg, Präsident des Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin von 1992 bis 2000,
• Dr. Bruno Flierl, Architekt und Architekturkritiker,
• Inge Frohnert, ehemaliges Mitglied und Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses,
• Rüdiger Hitzigrath, ehemaliges Mitglied des Abgeordnetenhauses, des Bundestages und des Europaparlaments,
• Anneliese Kaminski, Präses der Landessynode Berlin-Brandenburg von 1997 bis 2005,
• Dr. Rupert Scholz, ehemaliger Senator für Justiz und Bundesangelegenheiten und Bundesminister der Verteidigung,
• Edith Udhardt, ehemaliges Mitglied des Abgeordnetenhauses und stellvertretende Vorsitzende des Landesseniorenbeirates.

Mit der Ehrenbezeichnung „Stadtälteste/r von Berlin“ werden Berlinerinnen und Berliner gewürdigt, die unserer Stadt mehr als 20 Jahre lang in Wahl- oder Ehrenämtern gedient haben und älter als 65 Jahre sind. Bei außergewöhnlichen Verdiensten um die Entwicklung und Festigung der Demokratie oder um die Wiedervereinigung Berlins können die Fristen unterschritten werden. Um die Bedeutung dieser ganz besonderen Würde hervorzuheben, soll die Zahl der lebenden Stadtältesten nicht über 40 liegen. Der Senat und das Parlament laden die Stadtältesten zu Feierlichkeiten als Ehrengäste ein. Sie erhalten kostenlos das Berliner Amtsblatt und Jahreskarten der Berliner Verkehrsbetriebe. Das Land Berlin übernimmt die Kosten für die Begräbnisse der Stadtältesten in einem Ehrengrab auf einem Berliner Friedhof.

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