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Parlamentspräsident besuchte deutsche Soldaten im Kosovo (06.02.2014)

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Präsident Wieland mit Soldaten im Kosovo

Präsident Ralf Wieland besuchte die Berliner Soldaten im Kosovo / Foto: Abgeordnetenhaus

Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Ralf Wieland setzte ein besonderes Zeichen der Verbundenheit mit den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Begleitet durch den General für Standortaufgaben Berlin, Brigadegeneral Peter Braunstein, besuchte er jetzt für zwei Tage das Deutsche Einsatzkontingent in Prizren, um sich über die Lage vor Ort zu informieren und sich ein Bild von den Einsatzbedingungen der Soldatinnen und Soldaten zu machen.

Zeichen der Verbundenheit

„Ich möchte mit meinem Besuch in Prizren den Soldatinnen und Soldaten aus Berlin Anerkennung für ihren Einsatz zollen und damit auch die Bedeutung des Auslandseinsatzes der gesamten Bundeswehr auf dem Balkan für den Frieden in Europa hervorheben“, so Präsident Ralf Wieland.

Ralf Wieland nutzte den zweitägigen Aufenthalt dazu, sich über die Lage vor Ort zu informieren und sich ein eigenes Bild von den Einsatzbedingungen der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Kosovo zu machen.

Schon unmittelbar nach der Landung startete ein umfangreiches Informationsangebot für die Gäste aus Berlin. Nach Zahlen, Daten, Fakten in einem Briefing, gab es einen sicherlich nicht alltäglichen Programmpunkt. Zu Ehren des scheidenden Kontingentführers des 36. Deutschen Einsatzkontingents KFOR, Oberst Michael Stuber, spielte das Heeresmusikkorps Ulm vor dem „Roten Stab“ in Prizren eine Serenade.

Neben dem Informationscharakter der Reise war es Präsident Wieland jedoch auch ein wichtiges Anliegen, Soldatinnen und Soldaten seiner Stadt Berlin zu treffen und sich mit ihnen zu unterhalten.

„Es war mir ein echtes Bedürfnis mich mit den Soldatinnen und Soldaten, die ja auch Bürgerinnen und Bürgern in Uniform sind, zu unterhalten um mehr über die persönlichen Eindrücke zu erfahren“, so Ralf Wieland.

Beim Rundgang des Präsidenten am zweiten Tag seiner Reise gab es dann für die „Berliner Soldaten im KOSOVO“ eine besondere Überraschung. Als Zeichen der Verbundenheit übergab der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses den sichtlich erfreuten Soldaten ein Ortsschild der Hauptstadt. „Hier ist jetzt für jeden sichtbar ein Stück Berlin und wir sind stolz und froh, dass die Heimat an uns gedacht hat!“, so der Zugführer der Berliner Militärpolizisten. Als formalen Höhepunkt dieses dicht gedrängten Programms ließ es sich Präsident Wieland nicht nehmen der Kommandoübergabe des Deutschen Einsatzkontingents beizuwohnen, bevor es wieder in die Heimat ging.

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