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Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft u. Forschung (04.05.2005)

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ZU DEM 60. JAHRESTAG DES KRIEGSENDES: AUSSCHUSS FÜR WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG BEFASST SICH MIT AUFARBEITUNG DER VERSTRICKUNG IN DEN NATIONALSOZIALiSMUS

Mittwoch, 4. Mai 2005, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr,
Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 376
10117 Berlin, Niederkirchnerstr. 5

Der Ausschuss für Wissenschaft und Forschung des Abgeordnetenhauses von Berlin nimmt den am 8. Mai 2005 bevorstehenden 60. Jahrestag des Kriegsendes zum Anlass, in seiner nächsten - öffentlichen - Sitzung am 4. Mai 2005 eine Podiumsdiskussion zur Aufarbeitung der Verstrickung von Wissenschaftseinrichtungen in den Nationalsozialismus durchzuführen.

„Wir wollen uns mit der Rolle in Berlin ansässiger Wissenschaftseinrichtungen im Nationalsozialismus auseinandersetzen und mit der Frage, wie diese aufgearbeitet ist oder noch wird“, betont die Vorsitzende des Ausschusses, Dr. Annette Fugmann-Heesing.

Als Experten sind eingeladen:

Herr Prof. Dr. Rüdiger vom Bruch
Humboldt-Universität zu Berlin
Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte

Herr Prof. Dr. Reinhard Rürup
Vorsitzender der Präsidentenkommission „Geschichte der
Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“ der Max-Planck-Gesellschaft
zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Herr Prof. Dr. Andreas Heinz
Geschäftsführender Direktor der Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Herr Dr. Udo Schagen
Institut für Geschichte der Medizin (Humboldt-Universität/Freie Universität).

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