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Trauer um Prälat Georg Walf (23.12.2004)

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Betroffenheit und Trauer hat im Abgeordnetenhaus die Nachricht vom plötzlichen Tod von Prälat Georg Walf ausgelöst. Der Repräsentant der katholischen Kirche gegenüber den staatlichen Stellen in Berlin und Brandenburg ist am 20. Dezember völlig unerwartet nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren gestorben. Prälat Walf hatte seit Dezember 1999 - gemeinsam mit dem Repräsentanten der Evangelischen Kirche, Oberkonsistorialrat Gerhard Zeitz, - vor den Plenarsitzungen des Parlaments die ökumenischen Andachten gestaltet. Er erfreute sich bei den Abgeordneten eines hohen Ansehens und großer Beliebtheit. Im Erzbischöflichen Ordinariat Berlin war Prälat Walf Leiter des Katholischen Büros und Ständiger Vertreter des Generalvikars.

In einem Kondolenzschreiben an Kardinal Sterzinsky würdigte der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper, die Verdienste von Prälat Georg Walf. Das Parlament, dem Prälat Walf in besonderer Weise verbunden gewesen sei, gedenke seiner mit Dank und Hochachtung, erklärte Präsident Momper.

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