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Unvergessen: die Opfer der Köpenicker Blutwoche von 1933 (21.06.2004)

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In einer Gedenkveranstaltung des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick hat der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper, an die Ereignisse der Köpenicker Blutwoche von 1933 erinnert.

Am 21. Juni 1933 wurden in Köpenick mehrere hundert Sozialdemokraten und Kommunisten von SA-Trupps aus ihren Wohnungen geholt, in SA-Sturmlokale geschleppt und dort brutal misshandelt. Viele von ihnen wurden im Verlauf dieser Ereignisse von der SA ermordet, oder sie erlagen später ihren Verletzungen.

In seiner Ansprache im Rathaus Köpenick setzte sich Präsident Momper nachdrücklich dafür ein, nicht darin nachzulasen, den jungen Menschen in unserem Land die Geschichte, insbesondere das unheilvolle Geschehen in der Zeit des Nationalsozialismus, nahezubringen. Zum Vermächtnis der Opfer jener Zeit gehöre es auch , dass wir heute über Parteigrenzen hinweg zusammenstehen müssten, wenn es darum geht, den Rechtsstaat und die Demokratie zu bewahren und neues Unheil abzuwehren.

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