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Widerstand als Mahnung und Verpflichtung (17.07.2007 bis 23.07.2007)

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63. Jahrestag des 20. Juli 1944

Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper, wird am Freitag, dem 20. Juli 2007, im Ehrenhof des Bendlerblocks an der Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus teilnehmen und am Nachmittag im Rahmen der Feierstunde zum Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft in der Gedenkstätte Plötzensee einen Kranz niederlegen. Beide Gedenkstunden werden von der Bundesregierung gemeinsam mit der Stiftung 20. Juli 1944 und dem Zentralverband demokratischer Widerstandskämpfer- und Verfolgtenorganisationen e.V. getragen.

Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper, erklärt zum 63. Jahrestag des 20. Juli:

„Der Widerstand des 20. Juli 1944 ist und bleibt von nachhaltiger Symbolkraft. Wir verbeugen uns vor den Männern und Frauen des 20. Juli in ehrendem Gedenken. Sie haben durch ihren mutigen Kampf und ihr Opfer ein Zeichen gesetzt, auch wenn das Attentat auf Hitler scheiterte und die Blutjustiz der Nazis bittere Rache nahm. Der Widerstand – ob offen oder im Untergrund – ist für uns heute Mahnung und Verpflichtung, jeder Form von Unmenschlichkeit, Unrecht und Gewalt beherzt entgegenzutreten.“

Kranzniederlegung, Ehrenhof des Bendlerblocks, 12.00 Uhr
Feierstunde, Gedenkstätte Plötzensee, 16.00 Uhr

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