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Wie beurteilen 20-Jährige Deutschland, was wollen sie politisch bewegen? (24.09.2010 bis 02.10.2010)

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Zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit kommt in Bremen ein ’Deutsches Jugendparlament’ zusammen

Es ist ein großes Perspektivenlabor für die politischen Befindlichkeiten der jungen Generation, das ’Deutsche Jugendparlament’ in Bremen. Es trifft sich am 1. und 2. Oktober 2010 in der Hansestadt, wo die zentralen Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit stattfinden werden. 60 junge Frauen und Männer aus allen 16 Bundesländern sagten ihre Teilnahme an der zweitägigen Veranstaltung im Haus der Bürgerschaft zu, um gemeinsam den drei Themenkomplexen „Bildung und Lernen“, „Arbeit und Ausbildung“ sowie „Integration und gesellschaftliche Werte“ auf den Grund zu gehen. Auch aus Berlin reisen auf Initiative vom Parlamentspräsident Walter Momper junge Menschen, die in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag feiern, in die Hansestadt.

Wie werden die Jugendlichen, die zum Zeitpunkt des Mauerfalls gerade erst geboren wurden, Deutschland beurteilen, und was wird sie wie bewegen? Es geht um die Auseinandersetzung zu aktuellen gesellschaftspolitischen Prozessen und Problemen, nicht um das Entwerfen von Utopien. Eine spannende Frage ist, ob sich mit den jungen Menschen eine neue Art des Zusammenlebens entwickelt oder sich ein Aneinandervorbei-Leben möglicherweise zu verfestigen droht.

Die Teilnehmer/Innen werden in Ausschüssen arbeiten, im Plenum debattieren und Resolutionen verabschieden. Dabei stehen ihnen namhafte Experten/innen und Moderatoren/innen zur Seite. Zum Schluss sollen die Resolutionen Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen, dem amtierenden Bundesratspräsidenten, übergeben werden.

Das ’Deutsche Jugendparlament’ tagt am 1. Oktober von 15 Uhr an in den Sitzungsräumen des Hauses der Bürgerschaft (Am Markt 20); am 2. Oktober steht ab 11.30 Uhr eine öffentliche Debatte im Plenarsaal der Bremischen Bürgerschaft auf dem Programm. Um 14.30 Uhr sollen die Resolutionen während einer Pressekonferenz an den amtierenden Bundesratspräsidenten übergeben werden.

Weitere Infos: Bremische Bürgerschaft, Tel.: (04 21) 361 124 -70

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