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Vallum Berolinense – Ein Exilberliner erlebt den Mauerbau

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Inhalt
Die Broschüre „Vallum Berolinense – Ein Exilberliner erlebt den Mauerbau“ erschien anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus.
Sie enthält den Bericht „Vallum Berolinense“ in Latein, eingeleitet, editiert und übersetzt von Fritz Felgentreu sowie eine kurze Biographie des Verfassers Harry C. Schnur.
Während der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten war Schnur in die USA emigriert und erst 1961 – zufällig genau am Tag des Mauerbaus – als Besucher in seine Geburtsstadt Berlin zurückgekehrt. Zusammen mit seiner Frau fuhr er die verschiedenen Schauplätze des Mauerbaus ab. Im Bewusstsein, Zeuge eines historisch bedeutsamen Ereignisses zu sein, schrieb er seine Beobachtungen und Gefühle nieder und reflektierte sie im Kontext des eigenen Schicksals. Schnur verfasste die Aufzeichnungen bewusst in Latein, da er seine Eindrücke so besonders bewegend und einprägsam zum Ausdruck bringen konnte.
Die Broschüre erinnert somit nicht nur an den Tag des Mauerbaus sondern auch an Harry C. Schnur als Zeitzeuge – stellvertretend für die vielen namenlosen Emigranten aus der Zeit des Nationalsozialismus.

Medienart
Broschüre, DIN A5, 52 Seiten

Keine Schutzgebühr
Bestellung möglich

Herausgeber
Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, 3. Auflage 2012

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