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Das Haus

Denkmalschutz & Barrierefreiheit

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Über 50 Studierende der Technischen Universität Berlin analysierten 2014/15, ausgerüstet mit Basiswissen zum barrierefreien Bauen, die Vereinbarkeit von Denkmalschutz und Barrierefreiheit am Beispiel der St. Hedwigs-Kathedrale, des Alten Stadthauses und der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Ziel und Aufgabe war dabei einerseits die Substanzerhaltung und Bewahrung kulturellen Erbes, andererseits dessen Anpassung an gesellschaftliche Anforderungen im Sinne eines ‚Design for all‘. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung wurden mit dem Gewinn des Preises der Europäischen Union für das Kulturerbe / Europa Nostra Awards 2017 gekrönt.
Interessierte Betrachter in der Ausstellung

Während der Ausstellungseröffnung in der Wandelhalle / Foto: Abgeordnetenhaus

Am Dienstag, dem 5. September 2017, eröffnete der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Ralf Wieland zusammen mit dem Staatssekretär für Kultur Dr. Torsten Wöhlert und dem Präsidenten der TU Berlin Prof. Dr. Christian Thomsen die Ausstellung "Denkmalschutz & Barrierefreiheit" im Festsaal des Abgeordnetenhauses. Während eines Podiumsgesprächs zum Thema „Barrierefreie Stadt“ diskutierten Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Dr. Anna-Maria Odenthal, Landesdenkmalamt Berlin, Annette Müller, Fachbereich Modell + Design der Technischen Universität Berlin und Ingeborg Stude, Koordinierungsstelle Barrierefreies Bauen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Anschließend begleitete Dr. Rupert Graf Strachwitz (Repräsentant Europa Nostra) einen Rundgang durch die Ausstellung.

Die Ausstellung wurde vom Landesdenkmalamt Berlin und der Technischen Universität Berlin realisiert.
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