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Das Haus

Kinder im Exil

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Kinder von Künstlern im Exil von 1933 – 1945 KUNSTWELTEN-Werkstätten zum Thema Exil

Blick in die Ausstellung "Kinder im Exil"

Der Präsident des Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, eröffnete gemeinsam mit Prof. Jeanine Meerapfel, Präsidentin der Akademie der Künste, und Werner Heegewaldt, Direktor des Archivs der Akademie der Künste, am 5. September 2018 die Ausstellung "Kinder im Exil".

Die Ausstellung zeigte Fotos, Briefe und Werkmanuskripte aus dem Archiv der Akademie der Künste, aus Nachlässen von Künstlern, die mit ihren Kindern zwischen 1933 und 1945 ins Exil gehen mussten. Im Mittelpunkt standen die Geschichten von 26 mit ihren Eltern geflohenen Kindern, der Töchter und Söhne von Walter Benjamin, Bertolt Brecht und Helene Weigel, Paul Dessau, George Grosz, Wieland Herzfelde, Alfred Kerr, Anna Seghers, Friedrich Wolf, Arnold Zweig und anderen.
Nach Besuchen im Akademie- Archiv haben Schülerinnen und Schüler aus Berliner Schulklassen, unter ihnen Willkommensschüler und unbegleitete junge Geflüchtete aus dem Land Brandenburg, mit großer Freude Filme gedreht, Fotos aufgenommen, Modelle gebaut, Texte geschrieben, Musikstücke komponiert, Bilder gemalt und Theaterspiele aufgeführt. Die Ergebnisse dieser Arbeiten wurden in der Ausstellung ebenfalls präsentiert.

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