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Das Haus

Mari Parmissi – Unsere Geschichte

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Eine Ausstellung über den Weg der Sinti und Roma nach und ihr Schicksal in Europa
 

Gäste während der Ausstellungseröffnung / Foto: Abgeordnetenhaus

Die Vizepräsidentin Dr. Manuela Schmidt eröffnete gemeinsam mit Dotschy Reinhardt, Vorsitzende des Landesrates der Roma und Sinti, RomnoKher Berlin-Brandenburg e. V., die Ausstellung am Dienstagabend, dem 27. März 2018, in der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Romno Kher Deutschland e.V. und Herausgeber der Ausstellung, Daniel Strauß, illustrierte in seinem Einführungsvortrag die historischen Linien der Sinti und Roma und schilderte die Entstehung ihrer Lebensformen.

Die Ausstellung lud ein auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Sinti und Roma. Sie verfolgte ihren Weg von ersten Abstammungshinweisen im Jahr 475 v. Chr. nach Europa bis hin zu den Anfängen der Bürgerrechtsbewegung 1971 in London. „Mari Parmissi“ erzählte auch die Geschichte der Ausgrenzung. Die daraus entwickelten Überlebensstrategien prägen die Identität der Minderheit bis heute. Die Ausstellung widmete sich insbesondere der Frage, wie aus politisch motiviertem Antiziganismus ein biologisch begründeter Rassismus werden konnte, der in einem grauenvollen Völkermord endete.

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