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Das Haus

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Die nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde 

Blick in die Wandelhalle bei der Eröffnung mit Parlamentspräsident Ralf Wieland am Rednerpult / Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin

Die Ausstellung "Die nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde" wurde vom 9. März bis zum 30. April 2021 in der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin gezeigt. Sie zeigt die Vorgeschichte, die Voraussetzungen sowie Durchführung der Patientenmorde und beschreibt die besondere Bedeutung der Organisationszentrale in der Tiergartenstraße 4. Weiterhin beleuchtet sie die Verbindung der »Euthanasie«-Aktion zur Ermordung der europäischen Juden und das Verschweigen dieser Morde nach 1945. Ergänzend verdeutlichen lebensgeschichtliche Skizzen von Opfern die individuelle Dimension dieser Verbrechen. Auch die Entwicklung des Gedenkens an die »Euthanasie«-Morde in Europa wird dargestellt.

Die Ausstellung wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors konzipiert.

Aufzeichnung der Ausstellungseröffnung vom 16.03.2021 aus der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin

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