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Einbürgerungsfeier im Berliner Abgeordnetenhaus

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Präsident Ralf Wieland und Gayle Tufts / Foto: Thomas Platow, Landesarchiv Berlin

Berlin ist eine bunte und weltoffene Stadt. Mit ihrem einzigartigen multikulturellen Flair ist sie Anziehungspunkt für Menschen aller Nationen. Die daraus erwachsende Internationalität sorgt für wichtige Impulse in Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Ein Gewinn für unsere Stadt und unser Land.

Viele Migranten entschließen sich auch, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Im letzten Jahr waren es 6.127 Einbürgerungen.

Zum fünften Mal lud nun das Abgeordnetenhaus 140 Neubürgerinnen und Neubürger ein, die im letzten und in diesem Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft erhielten, um mit Ihnen gemeinsam diese Einbürgerung zu feiern.

Die Veranstaltung fand am 23. November 2017 um 18.00 Uhr im Festsaal des Abgeordnetenhauses statt. Präsident Ralf Wieland begrüßte die Gäste. Den Festvortrag hielt die populäre Entertainerin Gayle Tufts. Das Magazin ‚Stern‘ nannte sie einst die ‚bekannteste in Deutschland lebende Amerikanerin‘. Seit dem 16. November 2017 ist sie Deutsche.

Als sichtbares Zeichen der Zugehörigkeit, Teilhabe und Vielfalt hat das Abgeordnetenhaus von Berlin am 13. September 2012 beschlossen, neben den bezirklichen Einbürgerungsfeiern einmal jährlich eine zentrale Einbürgerungsveranstaltung im Abgeordnetenhaus von Berlin durchzuführen. Das soll an einem Tag geschehen, der für die Entwicklung der Demokratie in Deutschland wichtig war. Es kann aber auch ein Tag sein, der für die Zusammengehörigkeit und Vielfalt in Deutschland von Bedeutung ist. Am 23. November 1995 trat die neue Verfassung von Berlin nach der Wiedervereinigung in Kraft. Deshalb findet die Feier im Abgeordnetenhaus im Umfeld des 23. Novembers statt.

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